Humboldt-Universitäts-Gesellschaft

Verein der Freunde, der Ehemaligen und Förderer e. V.

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  • Morgenstunden. Mendelssohn-Lektionen. Vortrag von Joachim Gauck

    Morgenstunden. Mendelssohn-Lektionen.

    Vortrag von Joachim Gauck

    Wir möchten Ihnen eine Veranstaltung unseres Partners, der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, nahelegen:

    Am 06. September 2018 spricht Joachim Gauck im Rahmen der Mendessohn-Lektionen Mendelssohn-Remise am Gendarmenmarkt. „Morgenstunden. Vorlesungen über das Daseyn Gottes“ hieß 1785 das letzte Werk Moses Mendelssohns. Bei den Mendelssohn-Lektionen sprechen Persönlichkeiten aus eigener Lebenserfahrung zu Themen der Gegenwart, auf dem Hintergrund der Lebensthemen des jüdischen Philosophen und seiner Leidenschaft für den Dialog.

     

    Informationen
    Donnerstag, 06. September 2018 l 19:30 Uhr

    Eine Anmeldung ist erforderlich unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

    Teilnehmergebühr: 10 €

    Mendelssohn-Remise am Gendarmenmarkt
    Jägerstraße 51, 10117 Berlin
    Eine Veranstaltung der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, der Katholischen Akademie Hamburg, der Mendelssohn-Gesellschaft, der Stiftung Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum und des Instituts für die Geschichte der deutschen Juden.

  • Lange Nacht der Museen 2018

    Lange Nacht der Museen am 25.08.2018

    Tieranatomisches Theater: Abschluss der Ausstellung "Verschwindende Vermächtnisse" am 24. und 25. August 2018

    Am 25. August ist es wieder soweit: Über 80 Berliner Ausstellungshäuser öffnen bis in die frühen Morgenstunden zur Langen Nacht der Museen! Auch das Tieranatomische Theater ist wieder dabei.

    In diesem Rahmen soll der Abschluss der von Anna-Sophie Springer und Etienne Turpin kuratierten Ausstellung Verschwindende Vermächtnisse: Die Welt als Wald gebührend gefeiert werden. Die Kurator_innen haben dafür am 24. und 25. August ein spannendes Programm mit Führungen, Vorträgen und Filmen (darunter eine Premiere) zusammengestellt. Die Ausstellung war eines der bislang erfolgreichsten Projekte am TA T.

    Mehr Informationen zur Ausstellung Verschwindende Vermächtnisse.

     

    Museum für Naturkunde

    Auch das Museum für Naturkunde ist mit einem umfangreichen Programm bei der Langen Nacht der Museen vertreten. Es locken Führungen hinter die Kulissen, Aktionen in den Ausstellungen, die einmalige Gelegenheit die gerade fertiggestellten Räume im Rahmen der offenen Baustelle zu besichtigen und natürlich die traditionellen Cocktails unter den Sauriern.

    Mehr Informationen zur Langen Nacht der Museen im Naturkundemuseum.

     

    Mehr Informationen zur Langen Nacht der Museen.

  • Konferenz „Generation Nachhaltigkeit?!" 2018

    Interdisziplinäre Konferenz „Generation Nachhaltigkeit?!"

    Studentische Initiative lädt vom 27. bis 29. Juli auf den Campus Adlershof ein.

    Symposium Generation Nachhaltigkeit

     

    Die „Humboldt-Universitäts-Gesellschaft“ (HUG) fördert dieses Jahr das Studentische Symposium „Generation Nachhaltigkeit?!“, die vom 27. bis 29. Juli 2018 bereits zum vierten Mal auf den Campus Adlershof der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) stattfindet. Für alle, die sich fragen, wie die Gesellschaft noch umsteuern kann und was er oder sie dazu selbst beitragen kann, liefert die Symposium ein vielfältiges Programm mit Workshops, Vorträgen, Kino und Konzerten. Die Konferenz schafft einen inter- und transdisziplinären Raum des Ideenaustauschs und der Vernetzung.

  • Ausstellung Architekturen der Wissenschaften

    Ausstellung: Architekturen der Wissenschaften. Berliner Universitäten in europäischer Perspektive

    Ausstellung der HU im Rahmen des European Cultural Heritage Summit von 19.06. – 30.07.2018

    Die Ausstellung „Architekturen der Wissenschaften. Berliner Universitäten in europäischer Perspektive“ zeigt vom 19.06. bis 30.07.2018 in der Juristischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin mit Bildtafeln, Objekten und interaktiven Stationen, wie die Bauten für Forschung das Berliner Stadtbild prägten. Die Ausstellung findet im Rahmen des European Cultural Heritage Summit statt. Der Eintritt ist frei.

  • Ausstellung „Portraits kluger Frauen“

    „48 Portraits Kluger Frauen in Skulptur, Malerei, Zeichnung und Medaille“

    Ausstellung im Lichthof des HU-Hauptgebäudes, 3. Mai bis 2. Juni 2018

    38 Künstlerinnen und Künstler zeigen in der Ausstellung Bildnisse von Frauen in ganz unterschiedlichen künstlerischen Medien: Gemälde, Zeichnungen, aber auch Skulpturen, Büsten oder Medaillen. Kurartiert wurde die Ausstellung von Angelika Keune, Kustodin an der Humboldt-Universität, und der Bildhauerin Anna Franziska Schwarzbach, die selbst ein Kunstwerk beigetragen hat.

  • Ausstellung TT Verschwindende Vermächtnisse Die Welt als Wald

    Ausstellung „Verschwindende Vermächtnisse: Die Welt als Wald“

    Sonderausstellung im Tieranatomischen Theater vom 27. April bis 26. August 2018

    Die Ausstellung „Verschwindende Vermächtnisse: Die Welt als Wald“ zeigt vom 27. April bis 26. August 2018 im Tieranatomischen Theater der Humboldt-Universität zu Berlin zeitgenössische künstlerische Werke, die im Kontrast zu einem romantischen Bild von unberührter Natur stehen. Sie geht der Frage nach, ob Eingriffe in die Landnutzung, ökologische Beeinträchtigungen und die Artensterben eine neue, gestörte Naturgeschichte schaffen.

  • Distinguished Du Bois Lecture: Faith Ringgold

    26. Distinguished Du Bois Lecture: Faith Ringgold

    Vortrag im Rahmen der Vorlesungsreihe

    Montag, 23.04.2018, 18.30 Uhr

    Im Rahmen der Vorlesungsreihe „Distinguished Du Bois Lectures“ spricht die U.S.-amerikanische Malerin, Bildhauerin, Performance-Künstlerin, Schriftstellerin und Aktivistin Faith Ringgold an der Humboldt-Universität zu Berlin über ihr Werk. Vorgestellt wird sie von Zoe Whitley, Kuratorin an der Tate Modern in London. Der Eintritt zur Lesung ist frei. Die „Distinguished Du Bois Lectures“ sind dem interkulturellen Dialog verpflichtet, den sowohl die Vereinigten Staaten von Amerika als auch die europäischen Staaten in Zeiten zunehmender Spannungen, aber auch erstarkendem Populismus und stärkerer Intoleranz dringend weiterführen sollten. 

  • Kunst-am-Bau im Humboldt Forum Ausstellung Wettbewerb

    Kunst-am-Bau im Humboldt Forum

    Ausstellung der Wettbewerbsarbeiten

    Künstlerinnen und Künstler waren im Kunst-am-Bau-Wettbewerb aufgefordert, sich in ihren Beiträgen mit der Geschichte des Ortes, seiner zukünftigen Nutzung als Ausstellungshaus und Veranstaltungszentrum, als Ort der Bildung und der Wissenschaften im Kontext der Humboldt‘schen Ideen oder mit der äußeren Erscheinung des Bauwerks auseinanderzusetzen. Die Ergebnisse des ersten Wettbewerbs werden ab dem 26. März öffentlich präsentiert.

  • Lautarchiv der HU in der Humboldt Box

    Das Lautarchiv der HU in der Humboldt-Box

    Ausstellung „[laut] Die Welt hören“ in der Humboldt-Box

    Das Lautarchiv der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) ist Teil der Ausstellung „[laut] Die Welt hören“, die vom 22. März bis 16. September 2018 vom Humboldt Forum in der Humboldt-Box gezeigt wird. Mit der Ausstellung wird das Lautarchiv erstmals ausführlich und in der konsequenten kritischen Befragung seiner Relevanz der Öffentlichkeit vorgestellt. Präsentiert werden unter anderem Schellackplatten, Fotos und Personalbögen von Aufnahmesitzungen sowie historische Sprach- und Musikaufnahmen.

  • Kuratorenführung Kunst/Natur.

    Kunst/Natur. Künstlerische Interventionen im Museum für Naturkunde Berlin

    Kuratorenführung durch die Ausstellung

    Im März gibt es an die Gelegenheit, drei der vier Kuratorinnen und Kuratoren aus der 4. Kunst / Natur Interventionsrunde in Führungen und Gesprächen persönlich zu treffen und über die Arbeiten der Künstlerinnen und Künstler zu sprechen.

  • HU Wie nachhaltig willst Du sein? Diskussion

    "HU - Wie nachhaltig willst Du sein?"

    Fishbowl-Diskussion an der Humbolt-Universität zu Berlin
    Donnerstag, 14.Dezember 2017, 18 - 20 Uhr
    Auditorium, Grimm-Zentrum, Geschwister-Scholl-Str.1/3
     

    Klimawandel, Ressourcenknappheit, Wirtschaftskrisen und mangelnde Gerechtigkeit – die Herausforderungen unserer Zeit sind sowohl in ökologischer als auch in sozialer Hinsicht vielfältig und von globaler Dimension. Vor diesem Hintergrund wird die Notwendigkeit einer nachhaltigen und zukunftsfähigen Entwicklung der Gesellschaft auf ökologischer, ökonomischer und sozialer Ebene deutlich und die Erarbeitung innovativer Lösungsansätze unabdingbar.Universitäten spielen eine besondere Rolle im notwendigen Transformationsprozess hin zu mehr Nachhaltigkeit, sind sie doch Orte des kritischen Denkens und Keimzellen für Veränderungen, angestoßen durch Studierende, MitarbeiterInnen und AkademikerInnen. Damit ist auch die Humboldt-Universität zu Berlin gefordert, partizipativ konkrete Zukunftsperspektiven und -konzepte für einen nachhaltigeren Universitätsalltag zu entwickeln, um so eine gesellschaftliche Vorbildfunktion einzunehmen. Neben der Umsetzung konkreter Projekte hat die studentische Initiative Nachhaltigkeitsbüro bereits Ideen für eine strukturelle Verankerung von Nachhaltigkeit in einem Konzeptpapier konkretisiert, welches in der Diskussion einen Schwerpunkt darstellen wird.

  • Bundesweite Welcome-Studierendenkonferenz

    Bundesweite Welcome-Studierendenkonferenz

    Podiumsdiskussionen im Rahmen der Welcome-Studierendenkonferenz
    5./6.10.2017 an der HU. Wissen, Austausch, Zusammenarbeit.

     

    Zwei Jahre. Solange ist es mittlerweile her, dass eine Vielzahl an Geflüchteten an den Bahnhöfen und Grenzen Deutschlands ankamen. Seither haben sich nicht nur die institutionellen Strukturen, sondern auch das zivile Handeln innerhalb der Gesellschaft verändert. Viele Ideen und Konzepte entstanden dabei nach dem Learning by Doing Prinzip und erzielten entscheidende Erfolge.

    Im Rahmen der ersten bundesweiten Welcome-Studierendenkonferenz werden zwei öffentliche Podiumsdiskussionen angeboten.

  • Endlosschleife oder der Stracheldraht im Kopf der Menschen


    Veranstaltungsreihe: Politisch-theologischer Diskurs: »Pispers trifft alles.«

    Endlosschleife oder der Stacheldraht im Kopf der Menschen

     

    Fr., 27.01.2017 (16:15 Uhr - 18:00 Uhr)

    Burgstraße 26.

    Raum: 113


    Gespräch mit Volker Pispers
    Volker Pispers, der seine Auftritte Ende 2016 vorerst beendet hat, blickt auf eine dreißigjährige Karriere zurück, die ihn unserer Einschätzung nach zum aktuell bekanntesten deutschsprachigen politischen Kabarettisten neben Max Uthoff oder Georg Schramm macht. Das Spektrum seiner Diskurse ist - neben den unzähligen politischen und gesellschaftskritischen – für eine theologische Analyse besonders tragreich: u.a. werden Bioethik, politische Theologie, Kirchenpolitik, Religionsgeschichte, Kriegsethik, Eugenik, Wirtschaftsethik und Gesinnungsethik durch Thesen und Begriffe erschlossen und kritisch beleuchtet.

    Im Anschluss an einen ca. 45 minütigen Programmausschnitt soll in der moderierten ad-hoc Diskussion über Inhaltliches sowie über Äußerungsmodalitäten / Subjektpositionen und Aussagestrategien (Diskursanalyse) gestritten werden. Eine Ergebnissicherung wird später im Moodlekurs abrufbar sein.

    Studierende aller Fakultäten sowie Interessierte sind eingeladen.

    Eintritt frei

    keine Anmeldung erforderlich

  • Wieso Vertrauen? – Verhaltensökonomische Grundlagen von Kooperation

    Wieso Vertrauen? – Verhaltensökonomische Grundlagen von Kooperation


    Auf was für Grundlagen baut erfolgreiche Kooperation auf und welche Faktoren beeinflussen die Bereitschaft, anderen zu vertrauen und mit ihnen zu kooperieren?


    Do., 26.01.2017 (18:30 Uhr - 20:00 Uhr)
    Unter den Linden 6.Universitäts-Hauptgebäude
    Raum: Kinosaal (unter dem Audimax)


    Über die Helmholtz-Vorlesungen:
    Die Helmholtz-Vorlesungen bringen einem breiten Publikum schwierige wissenschaftliche Sachverhalte in einer verständlichen und unterhaltsamen Form näher. Sie sind an die interessierte Öffentlichkeit und nicht an ein Fachpublikum gerichtet, auch wenn sie, ganz im Sinne von Hermann von Helmholtz, grundsätzlich von wichtigen neuen Ideen, Entwicklungen oder Perspektiven im Detail handeln.

    Eintritt frei

    keine Anmeldung erforderlich

    Weitere Informationen

  • Feierliche Eröffnung des Interdisziplinären Zentrums für Grenzforschung

    Feierliche Eröffnung des Interdisziplinären Zentrums für Grenzforschung


    Vortrag von Arjun Appadurai über "Major Fears, Minor Numbers: The Anxiety About Refugees In A Post-Democratic World"

    Di., 24.01.2017 (16:00 Uhr)

    Unter den Linden 6.Universitäts-Hauptgebäude
    Raum: Senatssaal


    Das Interdisziplinäre Zentrum für Grenzforschung – Crossing Borders wird mit einem Vortrag von Arjun Appadurai (Goddard Professor of Media, Culture and Communication at New York University) eröffnet.

    Arjun Appadurai ist einer der renommiertesten Anthropologen der Gegenwart. In seiner Lecture greift er Themen seines Buches „Geografie des Zorns“ (Suhrkamp Verlag, 2009) auf, die um die „Dialektik der Globalisierung“ kreisen, die geprägt ist von dem Verschwinden von territorialen Grenzen einerseits und der Dynamik von gesellschaftlichen Abgrenzungen einerseits. Gerade die Beziehung zwischen der schwindenden Bedeutung nationalstaatlicher Organisation von Gesellschaft, der autoritären populistischen Reflexe auf diesen Prozess und zugleich der Zunahme von Gewalt, die sich konfessionell und ethnonational legitimiert, steht im Mittelpunkt seines Vortrags.

  • 18. Mitgliederversammlung

    18. Mitgliederversammlung,

    am 01. Dezember 2016, um 19:00 Uhr,

     

    Hörsaal 3075, 2.OG Westflügel im Hauptgebäude

    der Humboldt-Universität zu Berlin,

    Unter den Linden 6, 10117 Berlin



  • Herzensbücher-Ringvorlesung

    Herzensbücher

    (14.11.2016,16:15-18:15 Uhr)

    Institut für deutsche Literatur an der HU-Ringvorlesung
    Mit Büchern arbeiten wir jeden Tag, doch es gibt einige Bücher, die uns besonders am Herzen liegen. Bücher, die unsere Kindheit begleitet und uns Nächte lang wachgehalten haben oder Texte, die wir besonders gerne vorlesen.

  • Warum uns die Artenvielfalt nicht egal sein kann

    Warum uns die Artenvielfalt nicht egal sein kann

    (11.11.2016,19:30 Uhr-22:00 Uhr)

    Wissenschaft im Sauriersaal:
    Vortragsreihe zu aktuellen Themen aus naturkundlicher und lebenswissenschaftlicher Forschung im Museum für Naturkunde

    Was lebt in der Tiefsee? Können Pflanzen kommunizieren? Wie bestimmt die innere Uhr unseren Tagesrhythmus?
    Diese und viele andere Fragen beantworten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus so unterschiedlichen Disziplinen wie der Psychologie, der Meeresbiologie oder Biomechanik in der Vortragsreihe „Wissenschaft im Sauriersaal“. Sie entführen uns in fremde Welten, lösen Rätsel der Natur und veranschaulichen abstrakte Phänomene.

  • +ultra. gestaltung schafft wissen

    +ultra. gestaltung schafft wissen

    Ausstellung im Martin-Gropius-Bau

    (30.09.2016-08.01.2017, 10:00-19:00 Uhr)

    Gestaltung ist Forschung und Forschung ist Gestaltung. Anhand von Modellen, Werkzeugen und Bildern zeigt die Ausstellung »+ultra. gestaltung schafft wissen« erstmalig die fundamentale Bedeutung gestalterischer Prozesse für die Wissenschaft und umgekehrt – das den gestalteten Dingen eingeschriebene Wissen.

    Vom Faustkeil bis zum 3D-gedruckten Organ, von bio-mimetischen Materialien bis zu fühlenden Prothesen - die Grenzen zwischen Natur und Kultur, organisch und anorganisch, Materie und Geist werden zunehmend durchlässig.

    In raumgreifenden Installationen, in denen Realität und Simulation verschmelzen, präsentiert »+ultra. gestaltung schafft wissen« den Erkenntniswert und die Konsequenzen der menschlichen Umformung von Natur.

     

    Weitere Informationen

    Einladung

     

     

  • Die Aktualität des Sozialismus

    Die Aktualität des Sozialismus

    Podiumsdiskussionam 5. Juli 2016 um 18 Uhr, Audimax der HU, mit Axel Honneth, Christoph Menke, Gesine Schwan und Sahra Wagenknecht

    Gehört das Projekt des Sozialismus zurück auf die Agenda einer progressiven linken Politik? In seinem neuen Buch „Die Idee des Sozialismus“ bejaht einer der einflussreichsten Sozialphilosophen der Gegenwart, Axel Honneth, diese Frage. Soziale Freiheit sei „die eigentliche Idee des Sozialismus“ – so Honneths These.

  • *Einladung zur zweiten Berlin Lecture:

    *Einladung zur zweiten Berlin Lecture:
    "Borders and Migration" (23.06.2016, 18-20 Uhr)*

    Das Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung lädt Sie herzlich zur zweiten Berlin Lecture am Donnerstag, 23.06.2016, ein!
    Professor *Sandro Mezzadra* (Università di Bologna) wird zum Thema*"Borders and Migration. Emerging Challenges for Migration Research and Politics in Europe"* sprechen.

  • Konzert der cappella academica der Humboldt-Universität zu Berlin

    Konzert der cappella academica der Humboldt-Universität zu Berlin - 03.07.2016

    Sinfoniekonzert mit Werken von Wagner, Bartók und Brahms
     

    Eine schöne Sommertradition: Die cappella academica, Sinfonieorchester der Humboldt-Universität zu Berlin, beschließt mit einem höchst anspruchsvollen Programm das Sommersemester.

  • Max Regerer und die Liedkultur der Jahrhundertwende

    Max Regerer und die Liedkultur der Jahrhundertwende-  Vortrag am 30.6.2016

    Vortrag über die vielfältigen Kontakte, die Max Reger zu den Institutionen der Liedkultur um 1900 hatte.
     

    Im Vortrag geht es um die vielfältigen Kontakte, die Reger zu den Institutionen der Liedkultur um 1900 hatte: als Rezensent, als Liedbegleiter, als künstlerischer Partner zeitgenössischer Dichter und natürlich vor allem als Liedkomponist.

  • Berliner Korrespondenzen – Matinée-Reihe im Gorki Theater

    Berliner Korrespondenzen – Matinée-Reihe im Gorki Theater

    An der Schnittstelle zwischen Kultur, Politik und Gesellschaft arbeitet das Gorki Forum zusammen mit der HU Berlin und dem Auswärtigen Amt an einem produktiven Umgang mit gesellschaftlicher Heterogenität. An 10 Terminen, jeweils sonntags von 12.00 bis 14.00 Uhr im Maxim Gorki Theater, beschäftigen sich Professorinnen und Professoren der Humboldt-Universität gemeinsam mit internationalen Kolleginnen und Kollegen

  • Vortrag Bruno Latour »On a possible difference between Earth and the Globe«

    Vortrag Bruno Latour »On a possible difference between Earth and the Globe« am 12.5.2016

     

    12/05/2016 | 19 Uhr | UdL 6, Senatssaal

    Im Rahmen der Mosse Lectures wird Bruno Latour (Professor für Soziologie am Institut d’Études des Politiques in Paris und Direktor des dortigen Media-Labs) einen Vortrag halten,eingerahmt in einen Kommentar und Gespräch mit Wolfgang Schäffner.


  • ANATOMIE GESTALTEN!

    ANATOMIE GESTALTEN! - Ausstellung bis 13.08.2016

     

    Wie kann man einem Froschsprung Gestalt verleihen? Aus welchem Formzusammenhang funktioniert der Saug-Schnapp-Mechanismus beim Fisch?

  • Tristan - Berlin zeigt Zähne

    Tristan - Berlin zeigt Zähne

    Ausstellung im Naturkundemuseum bis 1.12.2016

     

    Berlin wird um eine sensationelle Attraktion und um ein einmaliges Forschungsobjekt reicher. Mit Tristan Otto (kurz Tristan) kommt eines der weltweit am besten erhaltenen Exemplare des Tyrannosaurus rex nach Berlin. Der Superdino gilt unter internationalen Experten als einzigartiger Fund - am Museum für Naturkunde wird das Skelett ab jetzt und während der kommenden Jahre mit modernster Technik beforscht und ist ab dem 17. Dezember 2015 in einer eigenen Ausstellung für jedermann zugänglich.

  • Ausstellung im Forum Romanum 3.0

    Forum Romanum 3.0- Ausstellung bis 22.07.2016

     

    Treten Sie in die antike Welt des Forum Romanum. Eine neue digitale Rekonstruktion, reale Modelle und virtuelle Begegnungen mit Caesar und Co. erwarten Sie. Eine Ausstellung von Studierenden und Dozenten des Winckelmann-Instituts der Humboldt-Universität zu Berlin

  • Seminar „Social Entrepreneurship: Theorie und Praxis“ der Humboldt-Universitäts-Gesellschaft (HUG)

    Seminar „Social Entrepreneurship: Theorie und Praxis“ der Humboldt-Universitäts-Gesellschaft (HUG)

    Das besondere Interesse der HUG gilt der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses an der Humboldt-Universität. Neben weiteren Angeboten bieten wir im WS 2015/2016 mit der Förderung durch die KfW-Stiftung, unter Mitwirkung der Social Impact gGmbH – Agentur für Soziale Innovationen und der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Humboldt-Universität erneut Seminare für Social Entrepreneurship an.

    Das Seminar soll das Hinterfragen klassischen betriebswirtschaftlichen Denkens und das Bewirken eines positiven gesellschaftlichen Wandels vermitteln. Es steht allen Bachelor-Studierenden offen.

    Anmeldungen sind 14 Tage vor Seminartermin zu richten an: www.hu-berlin.de/de/career-center

    Wir danken unseren Partnern für die hervorragende Zusammenarbeit bei der Projektgestaltung und Umsetzung. Ein ganz besonderer Dank gilt der KfW-Stiftung für die erneute Förderung des Seminars.

  • Mitgliederversammlung 03.11.2014

     

    Mitgliederversammlung und Humboldt-Gespräch am 03.11.2014

     

    Der letzte Abend in diesem  Jahr führte in das Deutsche Historische Museum und zu dem Gedenkjahr 2014. Professor Dr. Herfried Münkler hat eine hundertjährige Entwicklungslinie vom Ersten Weltkrieg bis zu den heutigen Konflikten in Europa gezogen. Auf vielfachen Wunsch hat Professor Münkler seinen Vortrag für uns zu Papier gebracht.

    Hier weiter zum Vortrag

     

    Protokoll: Inhalt

    -  Lage der HUG 2014

    -  Bericht zu den Förderprojekten

    -  Vorlage der Jahresrechnung 2013

    -  Bericht der Rechnungsprüfer

    -  Entlastung des Vorstands

    -  Wahlen zum Vorstand

    Protokoll MV 03.11.2014

    Bericht der Rechnungsprüfer

     

     

    Fotos: Vivian Rheinheimer

  • After-Work-Streifzug Berliner Dom

    Berlin, 19. September 2013

     

    In Grüfte und auf Emporen...

    ...führte der After-Work-Streifzug mit Professor Christoph Markschies.


    Am 19.09.2013 öffnete der Berliner Dom seine Tore für die Mitglieder und Gäste der HUG und ca. 110 Teilnehmer streiften mit Professor Dr. Dr. h. c. Christoph Markschies, Kirchenhistoriker und Vizepräsident der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und Präsident der HU von 2006 bis 2010, durch die Gruft der Hohenzollern.
    Mit einem Halt am prunkvollen Sarkophag der Kurfürstin Dorothea von Brandenburg im Kirchenraum ging es auf die glanzvolle Empore des Kaiserlichen Treppenhauses zu Meet & Greet bei Wein und Brot. An diesem luftigen Ort nahm Christoph Markschies die Gäste mit auf eine Betrachtungsreise über das Europa vor Union und Nation.

     

    Markschies: "Barock ist Fröhlichkeit über dem Abgrund."
    Fotos. Bernd Prusowski / HU

     

     

    Auf der Empore: v.l.n.r.: Ruprecht Röver (HUG), Maria-Theresia Pie-penbrock (HUG), Prof. Christoph Markschies (HUG), Dr. Katharina Ehler (HUG), Dr. Nikolaus Breuel (HUG), Maria Conze (HUG)

     

     

    Mancher nutzte die seltene Gelegenheit und genoss von der Kaiserloge oder einer Bank die Stille der Kirche.

  • Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland an Ruprecht Röver

    PRESSEMITTEILUNG DER HUMBOLDT-UNIVERSITÄT ZU BERLIN
    Berlin, 20. August 2013

    Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland an Ruprecht Röver

     

    v.l.n.r.: Prof. Dr. Jan Hendrik Olbertz, Ruprecht Röver, Dr. Knut Nevermann, Dr. Nikolaus Breuel

    Foto: Bernd Purowski / HU

    Gründungsmitglied und langjähriger Geschäftsführer der Humboldt-Universitäts-Gesellschaft geehrt

     

    Am 20. August 2013 wurde Ruprecht Röver, Gründungsmitglied und langjähriger Geschäftsführer der Humboldt-Universitäts-Gesellschaft (HUG), „für seine Verdienste um die Humboldt-Universitäts-Gesellschaft“ mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Das Verdienstkreuz am Bande wurde von Staatssekretär Dr. Knut Nevermann überreicht. Mit dem Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland wird das Engagement Rövers als Gründungsmitglied der Humboldt-Universität-Gesellschaft und als Vorstand der Stiftung Humboldt-Universität gewürdigt.



    Ruprecht Röver, 75, war geschäftsführender Gesellschafter der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft RöverBrönner, heute RBS RoeverBroennerSusat. Als Berliner der Stadt und ihren Einrichtungen verbunden, hat er 1996 die Entstehung der Humboldt-Universitäts-Gesellschaft angeregt und wesentlich mitgestaltet. Es gelang ihm immer wieder, Unternehmen und Private für die HU zu begeistern.
    „Nicht nur die Gewinnung langjähriger Förderer und großzügiger Spenden verdankt die Humboldt-Universität dem ehrenamtlichen Engagement Ruprecht Rövers seit fast zwei Jahrzehnten. Auch mit seiner Expertise war er jederzeit bereit, Studierende und Beschäftigte der Universität zu beraten und zu unterstützen“, betont Prof. Dr. Jan-Hendrik Olbertz, Präsident der Humboldt-Universität zu Berlin.
    So ist Ruprecht Röver zum Beispiel Mitinitiator von „Mein Grimm“, der Initiative zur Rettung der Privatbibliothek von Jacob und Wilhelm Grimm. Auch hat er dabei geholfen, die Originalurkunde des Gründungsstatuts der Universität von 1816 aufzuspüren und über die HUG zu erwerben. Diese Urkunde ist heute Bestandteil des Kunstschatzes der HU und wertvolles Sammlungsstück für die Ausstellung der Sammlungen im zukünftigen „Humboldt-Forum“.
    „Die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an Herrn Röver ist auch eine Anerkennung der ehrenamtlichen Arbeit in der Humboldt-Universitäts-Gesellschaft“, so Dr. Nikolaus Breuel, Vorstandsvorsitzender der HUG. „Diese Auszeichnung bestärkt uns darin, die Universität auch in den kommenden Jahren nach besten Kräften zu unterstützen.“
    Vielfältige Wissenschaftsprojekte von Studierenden und Nachwuchswissenschaftlern wurden durch die Fürsprache von Ruprecht Röver möglich: So gibt die HUG Studierenden im Rahmen der „Studentischen Symposien“ die Möglichkeit, Themen ihrer Wahl zu bearbeiten, ihr wissenschaftliches Arbeiten unter Beweis zu stellen und sich breiter wissenschaftlich zu vernetzen. Seit 2008 hat RöverBrönnerSusat selbst ein Stipendium für Rechnungslegung, Steuern und Wirtschaftsprüfung an der Humboldt-Universität zu Berlin aufgelegt.
    Auch nach seinem Abschied als Geschäftsführer steht Herr Röver der HUG beratend zur Seite.

     

    Kontakt
    Ines Bartsch-Huth
    Humboldt-Universität zu Berlin   
    Tel. 030 2093-2450
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

     

    Dankesworte von RA Ruprecht Röver

    anlässlich des Empfangs am 20.08.2013 im Jacob und Wilhlem Grimm-Zentrum

     

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    die Wissenschaft ist ein entscheidender Pfeiler unserer Gesellschaft und unseres Lebens.


    Der Präsident der Max-Planck-Gesellschaft betitelt seinen jüngsten FAZ-Beitrag „Der Wohlfahrtstaat braucht Grundlagenforschung“. Meine Partei plakatiert im Wahlkampf: „Wissen schafft Wohlstand“. Alle setzen sich für mehr und bessere Bildung ein, und die Politik hat in den letzten Jahren manches vorangebracht. Dichter und Denker seit der Antike haben unser wissenschaftliches System begründet, befördert und uns verständlich gemacht.


    Das sind Binsenweisheiten und auch die Daseinsberechtigung für die HUG.


    Der Sinn der HUG, ihre satzungsmäßige Aufgabe ist es, Brücke zu sein zwischen Wissenschaft und Gesellschaft. Ohne eine solche Brücke würde die Wissensgesellschaft nicht funktionieren. Das Stichwort ist „Wissenschaftskommunikation“. Sie ist schwierig, kleinteilig und arbeitsintensiv. Wissenschaftskommunikation ist nicht etwa eine Nebensächlichkeit, ein „nice to have“, eine für Einsparungen geeignete Nischenaufgabe, sondern ein konstitutives Element für die Wissenschaft und die Universitäten. Die Aufgabe der Universitäten beschränkt sich nicht auf Forschung und Lehre; die Repräsentation der Wissenschaft in der Öffentlichkeit gehört dazu.

  • Feierliche Verabschiedung am 13. Juni 2013 - Abendessen zu Ehren von Ruprecht Röver

     

    Feierliche Verabschiedung am 13. Juni 2013 - Abendessen zu Ehren von Ruprecht Röver


    Der Abend in der Heilig-Geist-Kapelle der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät war genau so anregend und gut gelaunt, wie wir uns das für unseren langjährigen Geschäftsführer RA Ruprecht Röver gewünscht haben.

    Offizieller Höhepunkt dieses Abends war die Verleihung der Humboldt-Universitäts-Medaille an Ruprecht Röver durch den Präsidenten der Humboldt-Universität, Jan-Hendrik Olbertz. Professor Olbertz würdigte das Engagement Ruprecht Rövers und betonte, dass die Universität mit dieser Medaille sehr sparsam umgehe und sie nur an Persönlichkeiten verleihe, die sich im besonderen Maße um die Alma Mater Berolinensis verdient gemacht haben.

     

     

  • 15.11.2012: Der Politiker von Morgen - Eine Profilsuche

    Veranstaltungsrückblick

    Donnerstag, 15.11.2012
    „Der Politiker von Morgen - Eine Profilsuche“

    Podiumsdiskussion mit Prof. Dr. Silvia von Steinsdorff, Thomas Heilmann, Nikolaus Blome

    Im Tieranatomischen Theater, dem historischen Hörsaal für Tiermediziner, lag dieses Mal der „Politiker von Morgen“ auf dem Seziertisch. Aber er wurde freundlich behandelt und die rund 90 Gäste und Mitglieder der HUG hatten sichtlich Freude an dem temporeichen Gespräch.

  • Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière spricht über die      Rolle der Bundeswehr

    Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière spricht über die
    Rolle der Bundeswehr

    Am 16. Oktober 2012 wird Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière an der Humboldt-Universität zu Berlin über die Rolle der Bundeswehr in der Gesellschaft sprechen. Unter dem Titel "Armee der Einheit – Der Beitrag der Bundeswehr zum gesellschaftlichen Zusammenhalt" legt er im Audimax thesenartig seine Vorstellungen zur aktuellen Situation und zur geplanten Neuausrichtung der Bundeswehr dar.


    Dienstag, 16. Oktober 2012, um 18.30 Uhr
    Humboldt-Universität zu Berlin, Audimax, Unter den Linden 6, 10117 Berlin

    Dumm schießt gut? Seit längerem sieht sich die Bundeswehr der Kritik ausgesetzt, eine “Unterschichten-Armee“ zu werden. Wie attraktiv es Schulabgänger finden, mit Waffen durch internationale Krisengebiete zu marschieren, das möchte der Bundesverteidigungsminister mit dem Publikum im Anschluss seiner Rede diskutieren. Mit gezielten Imagekampagnen in Schulen und auf öffentlichen Plätzen in Städten versucht das Ministerium seit Jahren den Soldatenberuf in einem besseren Licht erscheinen zu lassen. Durch den demografischen Wandel steht die Bundeswehr in den kommenden Jahren zudem immer stärker in Konkurrenz zur Privatwirtschaft – und muss dem qualifizierten Nachwuchs attraktive Angebote unterbreiten. Sind mehr Bildungschancen, bessere Vereinbarkeit von Job und Familie sowie eine deutlich höhere Bezahlung die Mittel zum Erfolg? De Maizière wird neben diesen Fragen auch die Bundeswehr als Institution des Gemeinwohls und die Umstellung auf ein Freiwilligenheer beleuchten.

    Die Vertreter der Medien sind zur Veranstaltung herzlich eingeladen. Um Akkreditierung wird gebeten unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder unter Tel. 030 2093-2345

  • Klimafolgenforschung

    Stipendien Klimafolgenforschung

    Mit Stipendien für Masterstudierende und Promovierende, die zu Folgen des Klimawandels und Nachhaltigkeit forschen, möchte die Humboldt-Universitäts-Gesellschaft die Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses in diesem Bereich fördern.

    Die Humboldt-Universität zu Berlin hat sich zum Ziel gesetzt, Fragen des globalen Klimawandels mit hoher Priorität zu erforschen und entsprechende Initiativen gestartet. Diese reichen von der Neubesetzung fachlich fokussierter Professuren über einen Schwerpunkt in der Exzellenzinitiative bis hin zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses im Bereich Klimafolgen- und Nachhaltigkeitsforschung.

    Die Humboldt-Universitäts-Gesellschaft unterstützt die Humboldt-Universität mit den Stipendien im Aufbau ihres Forschungsprofils. Die Nachwuchs-wissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler entwickeln ihre wissenschaftlichen Arbeiten im Rahmen des neuen Forschungsschwerpunktes „Klimafolgenforschung“.

    Die zukünftigen Stipendiatinnen und Stipendiaten sollen zu den Folgen des Klimawandels forschen, der abnehmenden Biodiversität und zunehmenden Landnutzungsintensität, die schon heute massiv die Lebenserhaltungssysteme unseres Planeten bedrohen.

    Die Bewerberinnen und Bewerber müssen ihr Hochschulstudium mit überdurchschnittlichem Erfolg abgeschlossen haben. Während des Studiums sollten erste praktische Erfahrungen in Projekten mit Bezug auf die Themen Klimafolgen und Nachhaltigkeit erworben worden sein. Die Stipendiatinnen und Stipendiaten sollten in enger Zusammenarbeit mit den Kooperationspartnern der Humboldt-Universität, wie z.B. dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) forschen.

    Ein Stipendium hat eine Laufzeit von zwei Jahren mit der Option einer Verlängerung um ein weiteres Jahr.

    Mehr zum Thema Klimafolgenforschung im Report der HUG 2011.

  • Stadtführer auf Latein

    Berolinum Latinum
    Erster Stadtführer für Berlin auf Latein

    Humboldt-Universitäts-Gesellschaft unterstützt Projekt von Altphilologen der HU.

    Berlinführer existieren in allen Sprachen außer auf Latein. Diese Lücke schließt dieser neue Stadtführer, der von Altphilologen an der Berliner Humboldt-Universität unter Leitung von Prof. Dr. Felix Mundt und Dr. Antonia Wenzel erarbeitet worden ist. Mundt ist einem breiteren Publikum mit seinen zeitgenössischen Übersetzungen ins Lateinische u.a. für Die Zeit, 100,6 Motor FM, Radio 1, Kiss FM bekannt. Latein lebt! Immerhin war und ist Latein eine Universalsprache und rangiert, gemessen an den Schülerzahlen, in Deutschland auf Platz 3 nach Englisch und Französisch.

    Die Touren führen nicht nur an Orte, an denen man Historie vermutet wie z. B. ins Nikolaiviertel, auf die Museumsinsel, über den Gendarmenmarkt oder zum Brandenburger Tor , sondern auch auf das Kulturforum und den neu gestalteten Potsdamer Platz. Selbst Berliner werden an ihrer Stadt neue Seiten entdecken. Zu den einzelnen Führungen treten Bilder, Anekdoten und Texte aus Zeiten, in denen man in Berlin die lateinische Sprache noch an anderen Orten hören konnte als in den Klassenzimmern ausgewählter Gymnasien. Und keine Sorge: ein lateinisch-deutsches Vokabelverzeichnis bietet der Band ebenfalls.

    Felix Mundt / Antonia Wenzel
    Berolinum Latinum. Der 1. Stadtführer auf Latein
    Vergangenheitsverlag
    168 Seiten, 52 Abbildungen
    ISBN: 978-3-940621-42-9

  • Humboldt-Universität startet podcasting auf „iTunes U“

    Humboldt-Universität startet podcasting auf „iTunes U“

    Die „Humboldt-Kinder-Uni“ zu Hause am Computer noch mal erleben oder ein „Humboldt-Streitgespräch“ in der U-Bahn anschauen. Das ist nun möglich. Am Dienstag, 31. Mai 2011, geht die Humboldt-Universität zu Berlin mit einem Podcasting-Portal bei „iTunes U“ online. In diesem speziellen Bereich des „iTunes Store“ stehen kostenlose Video- und Audioinhalte renommierter Bildungsinstitutionen weltweit zur Verfügung. Nutzerinnen und Nutzer können Podcasts nicht nur direkt betrachten oder herunterladen, sondern auch abonnieren und mit ihren mobilen Geräten wie Handys, Net- und Notebooks synchronisieren. Am 31. Mai feiert „iTunes U“ in Europa gleichzeitig dreijähriges Jubiläum.

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