Humboldt-Universitäts-Gesellschaft

Verein der Freunde, der Ehemaligen und Förderer e. V.

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Aktuelle Nachrichten

Förderprofil studentische Symposien

Anträge für wissenschaftliche Symposien von Studierenden

Antragsschluss WS 2018/19: 01. Juli 2018

Die Humboldt-Universitäts-Gesellschaft (HUG) fördert seit dem Wintersemester 2012/2013 von Studierenden organisierte wissenschaftliche Symposien. Ziel ist es, Studierenden die Möglichkeit zu geben, Themen ihrer Wahl zu bearbeiten, ihr wissenschaftliches Arbeiten unter Beweis zu stellen, Kontakt mit etablierten Wissenschaftlern_innen aufzunehmen und sich breiter wissenschaftlich zu vernetzen. Die HUG fördert zwei solche Symposien pro Semester mit jeweils max. € 5.000.

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Kunst-am-Bau im Humboldt Forum

Ausstellung der Wettbewerbsarbeiten

Künstlerinnen und Künstler waren im Kunst-am-Bau-Wettbewerb aufgefordert, sich in ihren Beiträgen mit der Geschichte des Ortes, seiner zukünftigen Nutzung als Ausstellungshaus und Veranstaltungszentrum, als Ort der Bildung und der Wissenschaften im Kontext der Humboldt‘schen Ideen oder mit der äußeren Erscheinung des Bauwerks auseinanderzusetzen. Die Ergebnisse des ersten Wettbewerbs werden ab dem 26. März öffentlich präsentiert.

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Das Lautarchiv der HU in der Humboldt-Box

Ausstellung „[laut] Die Welt hören“ in der Humboldt-Box

Das Lautarchiv der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) ist Teil der Ausstellung „[laut] Die Welt hören“, die vom 22. März bis 16. September 2018 vom Humboldt Forum in der Humboldt-Box gezeigt wird. Mit der Ausstellung wird das Lautarchiv erstmals ausführlich und in der konsequenten kritischen Befragung seiner Relevanz der Öffentlichkeit vorgestellt. Präsentiert werden unter anderem Schellackplatten, Fotos und Personalbögen von Aufnahmesitzungen sowie historische Sprach- und Musikaufnahmen.

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Kunst/Natur. Künstlerische Interventionen im Museum für Naturkunde Berlin

Kuratorenführung durch die Ausstellung

Im März gibt es an die Gelegenheit, drei der vier Kuratorinnen und Kuratoren aus der 4. Kunst / Natur Interventionsrunde in Führungen und Gesprächen persönlich zu treffen und über die Arbeiten der Künstlerinnen und Künstler zu sprechen.

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HU-Astrophysiker untersuchen Expansionsgeschichte des Universums

Teleskop mit Spezialkamera späht nach explodierenden Sternen
 
Pferdekopfnebel

Ein Teleskop mit einer extrem starkauflösenden Kamera durchsucht künftig den Kosmos jede Nacht auf Sternexplosionen, aufflammende Schwarze Löcher und andere kurzlebige, energiereiche Himmelsereignisse. Die Kamera „Zwicky Transient Facility“ (ZTF) kann hunderttausende Sterne und Galaxien auf einmal beobachten und dadurch besonders schnell den Nachthimmel durchmustern. Das sogenannte First Light vom 1. November 2017, also die erste Kameraufnahme, zeigt einen Ausschnitt aus dem Sternbild Orion, unter anderem mit dem berühmten Pferdekopfnebel (s. Bild).

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