Humboldt-Universitäts-Gesellschaft

Verein der Freunde, der Ehemaligen und Förderer e. V.

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Aktuelle Nachrichten

Morgenstunden. Mendelssohn-Lektionen.

Vortrag von Joachim Gauck

Wir möchten Ihnen eine Veranstaltung unseres Partners, der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, nahelegen:

Am 06. September 2018 spricht Joachim Gauck im Rahmen der Mendessohn-Lektionen Mendelssohn-Remise am Gendarmenmarkt. „Morgenstunden. Vorlesungen über das Daseyn Gottes“ hieß 1785 das letzte Werk Moses Mendelssohns. Bei den Mendelssohn-Lektionen sprechen Persönlichkeiten aus eigener Lebenserfahrung zu Themen der Gegenwart, auf dem Hintergrund der Lebensthemen des jüdischen Philosophen und seiner Leidenschaft für den Dialog.

 

Informationen
Donnerstag, 06. September 2018 l 19:30 Uhr

Eine Anmeldung ist erforderlich unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Teilnehmergebühr: 10 €

Mendelssohn-Remise am Gendarmenmarkt
Jägerstraße 51, 10117 Berlin
Eine Veranstaltung der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, der Katholischen Akademie Hamburg, der Mendelssohn-Gesellschaft, der Stiftung Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum und des Instituts für die Geschichte der deutschen Juden.

Lange Nacht der Museen am 25.08.2018

Tieranatomisches Theater: Abschluss der Ausstellung "Verschwindende Vermächtnisse" am 24. und 25. August 2018

Am 25. August ist es wieder soweit: Über 80 Berliner Ausstellungshäuser öffnen bis in die frühen Morgenstunden zur Langen Nacht der Museen! Auch das Tieranatomische Theater ist wieder dabei.

In diesem Rahmen soll der Abschluss der von Anna-Sophie Springer und Etienne Turpin kuratierten Ausstellung Verschwindende Vermächtnisse: Die Welt als Wald gebührend gefeiert werden. Die Kurator_innen haben dafür am 24. und 25. August ein spannendes Programm mit Führungen, Vorträgen und Filmen (darunter eine Premiere) zusammengestellt. Die Ausstellung war eines der bislang erfolgreichsten Projekte am TA T.

Mehr Informationen zur Ausstellung Verschwindende Vermächtnisse.

 

Museum für Naturkunde

Auch das Museum für Naturkunde ist mit einem umfangreichen Programm bei der Langen Nacht der Museen vertreten. Es locken Führungen hinter die Kulissen, Aktionen in den Ausstellungen, die einmalige Gelegenheit die gerade fertiggestellten Räume im Rahmen der offenen Baustelle zu besichtigen und natürlich die traditionellen Cocktails unter den Sauriern.

Mehr Informationen zur Langen Nacht der Museen im Naturkundemuseum.

 

Mehr Informationen zur Langen Nacht der Museen.

Ein Brandenburger in Japan

Ausstellung in der Mori-Ôgai-Gedenkstätte der HU

Vom 2. August – 20. Dezember 2018 zeigt die Mori-Ôgai-Gedenkstätte der Humboldt-Universität zu Berlin die Sonderausstellung „Ein preußischer Polizeihauptmann in Japan. Friedrich Wilhelm Höhn. Eine Spurensuche 1885-91“. Im ausgehenden 19. Jahrhundert vollzog sich im Zuge der sogenannten Meiji-Restauration eine gewaltige Umgestaltung mit dem Ziel, Japan binnen weniger Jahrzehnte in einen modernen Nationalstaat zu verwandeln. Die Ausstellung macht auf die Rolle des 1839 im Oderbruch geborenen Berliner Polizeihauptmanns Friedrich Wilhelm Höhn bei der Reorganisation des Polizeisystems in Japan nach preußischem Muster aufmerksam. Von Zeitgenossen wurde dieser sogar als „Vater der japanischen Polizei“ bezeichnet.

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Förderprofil studentische Symposien

Anträge für wissenschaftliche Symposien von Studierenden

Antragsschluss WS 2018/19: 01. Juli 2018

Die Humboldt-Universitäts-Gesellschaft (HUG) fördert seit dem Wintersemester 2012/2013 von Studierenden organisierte wissenschaftliche Symposien. Ziel ist es, Studierenden die Möglichkeit zu geben, Themen ihrer Wahl zu bearbeiten, ihr wissenschaftliches Arbeiten unter Beweis zu stellen, Kontakt mit etablierten Wissenschaftlern_innen aufzunehmen und sich breiter wissenschaftlich zu vernetzen. Die HUG fördert zwei solche Symposien pro Semester mit jeweils max. € 5.000.

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Das Lautarchiv der HU in der Humboldt-Box

Ausstellung „[laut] Die Welt hören“ in der Humboldt-Box

Das Lautarchiv der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) ist Teil der Ausstellung „[laut] Die Welt hören“, die vom 22. März bis 16. September 2018 vom Humboldt Forum in der Humboldt-Box gezeigt wird. Mit der Ausstellung wird das Lautarchiv erstmals ausführlich und in der konsequenten kritischen Befragung seiner Relevanz der Öffentlichkeit vorgestellt. Präsentiert werden unter anderem Schellackplatten, Fotos und Personalbögen von Aufnahmesitzungen sowie historische Sprach- und Musikaufnahmen.

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